Geschmackvolle Auswahl steigert den Wiederverkaufswert

Das Leasingunternehmen LeasePlan rät dazu, unbedingt zur Fahrzeugklasse gehörende Ausstattung zu bestellen und dabei nicht über das Ziel hinauszuschießen.
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Selbst fahrende Taxiunternehmer mit einem Hang zu Luxuriösen sollten ebenso wie rein wirtschaftlich orientierte Mehrwagenunternehmer auf eine Nachfrage-gerechte Ausstattung ihrer Fahrzeuge zu achten. Sonst laufen sie Gefahr, insbesondere junge Gebrauchttaxis nur mit großem Wertverlust verkaufen zu können.

Das kann man aus allgemeinen Ratschlägen ablesen, die das herstellerunabhängige Leasingunternehmen LeasePlan gibt. Dessen Restwert-Experten raten dazu, nicht mehr als 30 Prozent des Basispreises in Zusatzausstattungen zu investieren, weil ein Mehr an zusätzlicher Ausstattung von keinem Gebrauchtwagenkäufer mehr honoriert werde.

Während Taxiunternehmer selten so viel investieren werden, könnten auch sie Gefahr laufen, ein an sich Restwert-orientiertes in Schwarz- oder Silbermetallic lackiertes Folien-Taxi mit einer nicht dazu passenden Innenausstattung zu bestellen. Beispielsweise rät LeasePlan davon ab, ein weißes Fahrzeug mit beigefarbener Innenausstattung oder ein silbernes mit rostbraunen Sitzen zu kaufen. Solche Kombinationen seien der Alptraum eines jeden Gebrauchtwagenverkäufers.

Für die Kompakt-, Mittel- und Oberklasse rät LeasePlan zur Ausstattung mit Navigationssystem, Alufelgen und Xenon-Scheinwerfern. Bei Oberklassemodellen und SUV sollten auch Ledersitze und ein Schiebedach bestellt werden.

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