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HDI-Versicherung gibt Tipps gegen Marderschäden

Um Marderbisse und teure Folgeschäden zu vermeiden, sollten Taxi- und Mietwagenunternehmer regelmäßig unter die Motorhauben ihrer Fahrzeuge schauen.
Die possierlichen Pelztierchen können im Motorraum viel Schaden anrichten. (Foto: HDI Versicherungen)
Die possierlichen Pelztierchen können im Motorraum viel Schaden anrichten. (Foto: HDI Versicherungen)
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Dietmar Fund

Taxis und Mietwagen parken häufig im Freien und das auch außerhalb ihres eigentlichen „Reviers“ am Betriebssitz des Unternehmens. Das macht sie anfällig für Marder, die ihr Revier markieren und bei Gerüchen fremder Artgenossen rabiat mit weichen Kunststoffen und Gummiteilen umgehen.

Um die Taxis und Mietwagen vor solchen Attacken zu schützen, sollten deren Besitzer regelmäßig nachschauen, ob im Motorraum außer Verbissschäden auch verdächtige Hinterlassenschaften zu beobachten sind. Dazu zählen beispielsweise Eier, Essensreste oder Kadaver kleiner Beutetiere, die zeigen, dass es sich im Motorraum schon mal ein Marder gemütlich gemacht hat. In einem solchen Fall sollte man zur Motorwäsche fahren, um die Duftmarken des Marders zu entfernen, die sonst anderswo Konkurrenten anlocken könnten. Das raten die Marder-Experten der HDI Versicherungen.

Von Abwehrmaßnahmen wie Mottenkugeln, WC-Steinen oder Säckchen mit Hundehaaren und Ultraschall-Geräten halten die Sachverständigen des Versicherers nichts. Sie geben Versicherungsnehmern den Rat, zu prüfen, ob in ihrer Teilkaskoversicherung nicht nur Schäden durch Tierbisse eingeschlossen sind, sondern auch Folgeschäden. Zu denen kann es beispielsweise kommen, wenn ein Marder Achsmanschetten angenagt hat und daraufhin Schmutz eintritt, der zu Schäden an Antriebs- oder Achsgelenken führen kann. Beim Durchbeißen von Kühlwasserschläuchen droht ein Kühlflüssigkeitsverlust mit nachfolgendem Motorschaden.
 

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