Trinkgeld-Verbot: Revolution nicht nötig

Rund 1.500 Newsletter Abonnenten und zahlreiche Homepage-Besucher wurden gestern von der Redaktion der taxi heute in den April geschickt. taxi heute hatte in seiner Online-Ausgabe darüber berichtet, dass die Regierung ein gesetzliches Trinkgeldverbot für Taxis plane.
Redaktion (allg.)
Der Zufall wollte es, dass dieses Jahr der 1. April genau mit dem Erscheinungsdatum unseres vierzehntägigen Newsletters zusammenfiel. Deshalb konnten wir uns in der Redaktion nicht verkneifen, mit einer unglaublichen Nonsens-Meldung unsere Leser in den April zu schicken. Die Regierung plane, ein gesetzliches Trinkgeldannahmeverbot für Taxis durchzusetzen, um so den Wirtschaftskreislauf wieder in Schwung zu bringen, hieß es unter www.taxi-heute.de. Natürlich ist dies von vorne bis hinten gelogen, was viele Newsletter-Abonnenten auch gleich vermuteten (vielen Dank für die vielen humorigen E-Mail-Antworten). Andere wiederum haben den Blick aufs Datum dieser Meldung ganz offensichtlich vergessen und stattdessen offenen Widerstand angedroht. Zum Glück ist das nun nicht nötig. Und anstatt eine Taxirevolution vorzubereiten, können sich stattdessen alle auf ein hoffentlich ruhiges Osterfest freuen. Übrigens: Unsere Rechtsmeldung über ein schwäbisches Urteil, wonach die Aufforderung „Leck mich ...“ keine Beleidigung darstellt, ist definitiv kein Aprilscherz. Wir wünschen Ihnen frohe Ostern und viel Erfolg beim Eiersuchen! Jürgen Hartmann im Namen des gesamten taxi heute-Teams. Foto: Pixelio / Irene Lehmann
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