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Köln will Vorreiter bei Taxiservice-Ausbildung werden

Die Stadt Köln will die bestehende Ausbildungsvereinbarung für Taxifahrer mit der IHK und dem Taxiruf Köln deutlich ausweiten und die Schulungen als offizielle Weiterbildungsmaßnahme zertifizieren lassen.
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Redaktion (allg.)

Das berichtet die „Kölnische Rundschau“. Das Ziel der Stadt sei es, die bisher eintägigen Schulungen auf 60 Stunden zu erweitern, um den zahlreichen Reklamationen von Fahrgästen entgegenzuwirken. Dabei soll die Serviceschulung nicht mehr auf freiwilliger Basis stattfinden, sondern vielmehr vom Taxigewerbe intern verpflichtend durchgesetzt werden. Mit diesem Modell will Köln bundesweit Vorreiter in punkto Taxifahrer-Ausbildung werden.

Nach dem Willen der Stadt soll es in der neuen Service-Schulung zu jedem einzelnen Fachbereich Prüfungen geben. Eines dieser Gebiete solle das Thema Kundenorientierung abdecken, was auch „praktische Übungen und Rollenspiele“ einschließe.

Über die Ausdehnung der Fahrerausbildung habe man sich im Grundsatz bereits mit der IHK und dem Taxiruf Köln geeinigt, schreibt die Kölnische Rundschau. In einzelnen Punkten besteht aber offenbar noch Gesprächsbedarf. Offene Fragen sollen nach den Sommerferien mit den Verantwortlichen der Kölner Zentrale geklärt werden.

(sk)
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