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Zuschüsse für Elektroautos und Plug-in-Hybride ziehen nicht

Die jüngste Bilanz des Bundesamtes BAFA fällt erneut ernüchternd aus.
Von den mit einem Taxi-Paket erhältlichen Elektroautos und Plug-in-Hybriden entfallen die meisten Förderanträge auf den Mitsubishi Outlander PHEV. (Foto: INTAX)
Von den mit einem Taxi-Paket erhältlichen Elektroautos und Plug-in-Hybriden entfallen die meisten Förderanträge auf den Mitsubishi Outlander PHEV. (Foto: INTAX)
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Dietmar Fund

Beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sind bis zum 31. März 2018 erst 33.318 Förderanträge für reine Elektrofahrzeuge, 24.214 für Plug-in-Hybride und nur 17 für Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb eingegangen. Das spricht dafür, dass außer Taxi- und Mietwagenunternehmern, die Ladevorgänge in ihren Betriebsablauf integrieren müssten, auch private und andere gewerbliche Käufer Zurückhaltung üben.

Von den mit einem Taxi- oder Mietwagen-Paket ab Werk erhältlichen batterieelektrischen Modellen listet das Bundesamt 25 Tesla Model S auf, die erst seit Anfang März wieder auf der Liste der förderfähigen Fahrzeuge stehen. Tesla Model S Base, die früher förderfähig waren, werden mit 1.275 Stück geführt. Schon auf 1.508 Anträge kommt der Hyundai Ioniq Elektro.

Der schon immer ohne Unterbrechung mit einem Taxi- oder Mietwagen-Paket von INTAX erhältliche Kompakte Nissan Leaf ist in all seinen Versionen mit zusammen 1.477 Stück verzeichnet. Der bis zu siebensitzige Nissan e-NV200 Evalia und seine Kombiversion kommen zusammen nur auf 198 Fahrzeuge.

Bei den Plug-in-Hybriden, die man als Taxi bestellen und zulassen kann, fallen der Mitsubishi Outlander PHEV mit 2.708 Antragen und der Volkswagen Passat GTE Variant mit 1.663 Anträgen auf. Auf den Kia Niro Plug-in-Hybrid entfallen 1.189 Anträge.
 

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