Kein Verkauf der Zentrale, keine Kooperation mit Uber

Bild: KI generiert
Bild: KI generiert
Thomas Kanzler

Die Taxi Frankfurt eG widerspricht Gerüchten, die in der Frankfurter Taxibranche seit einigen Wochen kursieren und für Unruhe sorgen. Es heißt, die traditionsreiche Taxi-Zentrale der Mainmetropole sei verkauft worden oder stehe kurz vor einer Kooperation mit Uber.

Nun hat die Taxi Frankfurt eG, die Genossenschaft hinter der Zentrale, mit einer Richtigstellung reagiert. „Die Zentrale wurde nicht verkauft“, heißt es in einer Mitteilung, die an Fahrerinnen, Fahrer und die Öffentlichkeit ging. Ebenso entschieden weist der Vorstand den Vorwurf zurück, es gebe bereits Verträge mit Uber oder anderen Plattformen.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:

Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Kein Verkauf der Zentrale, keine Kooperation mit Uber
Seite 5 | Rubrik Taxi-News
Logobanner Liste (Views)