Bildergalerie zum Besuch bei AMF-Bruns

Dietmar Fund

Der Rollitaxi-Umrüster AMF-Bruns hat in Apen ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum gebaut. Mit der unabhängigen und von seiner Fertigung abgetrennten Tochterfirma will er Fahrzeugherstellern und sogar Umrüst-Wettbewerbern dabei helfen, crashgesicherte Umbauten für mobilitätseingeschränkte Menschen zu entwickeln. Wie der Werkstattbesuch auch zeigte, setzt der Betrieb auf abgesicherte Standardlösungen, deren Bestandteile er größtenteils selbst entwickelt und fertigt.

Abschnitt 1

Der Rollitaxi-Umrüster AMF-Bruns hat in Apen ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum gebaut. Mit der unabhängigen und von seiner Fertigung abgetrennten Tochterfirma will er Fahrzeugherstellern und sogar Umrüst-Wettbewerbern dabei helfen, crashgesicherte Umbauten für mobilitätseingeschränkte Menschen zu entwickeln. Wie der Werkstattbesuch auch zeigte, setzt der Betrieb auf abgesicherte Standardlösungen, deren Bestandteile er größtenteils selbst entwickelt und fertigt.

 
Die rund 35 Meter lange Halle für die Testbahn wird immer auf 21 Grad temperiert. Auf den Schlitten für die Beschleunigungsmessung passen auch Rohkarossen für die großen Transporter, die AMF-Bruns mit Systemböden ausrüstet.
Die rund 35 Meter lange Halle für die Testbahn wird immer auf 21 Grad temperiert. Auf den Schlitten für die Beschleunigungsmessung passen auch Rohkarossen für die großen Transporter, die AMF-Bruns mit Systemböden ausrüstet.
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