Bildergalerie zum Besuch bei AMF-Bruns

Dietmar Fund

Der Rollitaxi-Umrüster AMF-Bruns hat in Apen ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum gebaut. Mit der unabhängigen und von seiner Fertigung abgetrennten Tochterfirma will er Fahrzeugherstellern und sogar Umrüst-Wettbewerbern dabei helfen, crashgesicherte Umbauten für mobilitätseingeschränkte Menschen zu entwickeln. Wie der Werkstattbesuch auch zeigte, setzt der Betrieb auf abgesicherte Standardlösungen, deren Bestandteile er größtenteils selbst entwickelt und fertigt.

Abschnitt 1

Der Rollitaxi-Umrüster AMF-Bruns hat in Apen ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum gebaut. Mit der unabhängigen und von seiner Fertigung abgetrennten Tochterfirma will er Fahrzeugherstellern und sogar Umrüst-Wettbewerbern dabei helfen, crashgesicherte Umbauten für mobilitätseingeschränkte Menschen zu entwickeln. Wie der Werkstattbesuch auch zeigte, setzt der Betrieb auf abgesicherte Standardlösungen, deren Bestandteile er größtenteils selbst entwickelt und fertigt.

 
Vor einem dynamischen Test des Personen- und Rollstuhlrückhaltesystems mit dem 75.000€ teuren Dummy müssen Malte Kahmann, der Leiter des Testzentrums, oder einer seiner Mitarbeitenden ihren Probanden erst einmessen. (Alle Fotos: Dietmar Fund)
Vor einem dynamischen Test des Personen- und Rollstuhlrückhaltesystems mit dem 75.000€ teuren Dummy müssen Malte Kahmann, der Leiter des Testzentrums, oder einer seiner Mitarbeitenden ihren Probanden erst einmessen. (Alle Fotos: Dietmar Fund)
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