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Ford bringt blendfreies Fernlicht in Taxi-Modellen

Für die mit einem Taxi-Paket von Intax bestellbaren Baureihen Galaxy und S-Max bringen die Kölner ein blendfreies Fernlicht.

Als Bestandteil der adaptiven LED-Scheinwerfer bringt Ford in den fünf- bis siebensitzigen Großraumtaxis Galaxy und S-Max ein blendfreies Fernlicht. Eine Kamera beobachtet dabei entgegenkommende und vorausfahrende Fahrzeuge in bis zu 800 Meter Entfernung. Sobald sie einen anderen Verkehrsteilnehmer in diesem Bereich erkennt, soll eine schwenkbare Linse vor der Projektionslinse im Scheinwerfer den Lichtstrahl so abdunkeln, dass der andere Auto-, Rad- oder Motorradfahrer nicht geblendet wird. Das System ist nur bei der Vignale genannten Top-Version des S-Max Serie und ansonsten aufpreispflichtig.

Die Kölner gehen damit einen anderen Weg als beispielsweise Mercedes-Benz bei der neuen E-Klasse. Sie arbeitet ebenfalls mit einer Kamera, schaltet aber einzelne LED ab, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu blenden. Beide Autohersteller haben aber dasselbe Ziel: Sie möchten erreichen, dass die Autofahrer mit einem viel höheren Anteil an Fernlicht fahren als sie dies in Fahrzeugen tun, bei denen sie selbst auf- und abblenden müssen.

Über Details zur Funktionsweise des blendfreien Fernlichts informiert
ein Video mit englischem Text. Ein Foto hat Ford leider nicht zu bieten.


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