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Mercedes-Link Taxi gibt es jetzt auch in der E-Klasse

Am eigenständigen Taxi-Stand auf der IAA wurde erstmals die Möglichkeit präsentiert, auch in der E-Klasse auf ein weiteres Display für den Datenfunk zu verzichten.
Mathias Kuchling führte Mercedes-Benz Link Taxi auf der IAA mit der einfacheren Armaturentafel vor. (Foto: Dietmar Fund)
Mathias Kuchling führte Mercedes-Benz Link Taxi auf der IAA mit der einfacheren Armaturentafel vor. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

Mathias Kuchling, von Haus aus Produktmanager für die E-Klasse von Mercedes-Benz und interimsmäßiger Taxi-Ansprechpartner der Marke, präsentierte auf der IAA das System Mercedes-Link Taxi in einer E-Klasse. Es war auf der Europäischen Taximesse im November 2016 zunächst in der B-Klasse gezeigt worden und ist seit kurzem auch im Volumenmodell E-Klasse bestellbar.

Über die hinter Mercedes-Link stehende Verbindung Mirror Link kann nun auch die Fahrer-App von Vermittlungssystemen etwa von fms Austrosoft bedient werden. Damit ist die Montage einer eigenständigen Hardware irgendwo an der Armaturentafel überflüssig, die seit der Einführung der Airbags sehr kritisch sein kann.

Wie weiland in Köln angekündigt, ist das System auch mit dem Audiosystem Audio 20 und der einfacheren Variante der Armaturentafel kombinierbar und wurde in Frankfurt auch so ausgestellt. Den aufwändigeren Bildschirm, der mit dem dafür nötigen Comand-System und weiteren Zwangsverknüpfungen auf rund 4.000 Euro brutto kommt, müssen kostenbewusste Taxiunternehmer also nicht bestellen. Mercedes-Benz Link Taxi kostet nur 150 Euro (ohne MwSt.).
 

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