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BVG-App soll auch Taxis mit einbeziehen

Die Berliner Verkehrsbetriebe arbeiten an einer Mobilitäts-App, die von der Routenplanung bis zum Bezahlvorgang reichen soll.

Zur Verknüpfung aller Mobilitätsangebote möchten die BVG außer ihrem On-Demand-Rufbus BerlKönig und CleverShuttle auch Taxis mit einbinden. (Foto: Oliver Lang/BVG)
Zur Verknüpfung aller Mobilitätsangebote möchten die BVG außer ihrem On-Demand-Rufbus BerlKönig und CleverShuttle auch Taxis mit einbinden. (Foto: Oliver Lang/BVG)
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Dietmar Fund

Schon in wenigen Monaten möchten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) eine Mobilitätsplattform anbieten, die auch Taxifahrten mit einbeziehen soll. Gesteuert wird sie über eine Smartphone-App namens Jelbi, deren Name auf Berlinerisch an die Hausfarbe Gelb erinnern soll.

Die Plattform soll Busse, Bahnen, On-Demand-Services und Taxis sowie das Carsharing miteinander verknüpfen. Partner der BVG bei der Entwicklung ist das Mobilitäts-Startup Trafi, das eine ähnliche Mobilitätsplattform bereits in Vilnius aufgebaut hat, der Hauptstadt Litauens.

Zu den mehr als 25 Partnern, die laut BVG bereits Interesse an einer Zusammenarbeit bekundet haben, gehört auch Taxi Berlin. Der Rufbus von BVG und dem Daimler-Joint-Venture ViaVan soll ebenfalls eingebunden werden. An so genannten Mobilitäts-Hubs sollen Fahrzeuge für das Sharing bereitgestellt werden, unter anderem Tretroller mit Elektroantrieb. Eine erste dieser Verteilstellen ist bereits in Planung.

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