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Aschaffenburg: Ridesharing mit Taxi-Partner

Die Stadtwerke Aschaffenburg erproben im AST-Verkehr ein elektrisch angetriebenes London-Taxi und wollen es bald auch für das Ridesharing an Wochenenden einsetzen.

Dieter Gerlach, Werkleiter der Stadtwerke, (l.) arbeitet beim Ridesharing-Projekt mit Benjamin Schmidt zusammen, dem Geschäftsführer der Metropolis Service GmbH. (Foto: Stadtwerke Aschaffenburg)
Dieter Gerlach, Werkleiter der Stadtwerke, (l.) arbeitet beim Ridesharing-Projekt mit Benjamin Schmidt zusammen, dem Geschäftsführer der Metropolis Service GmbH. (Foto: Stadtwerke Aschaffenburg)
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Dietmar Fund

Nach der Genehmigung durch den Stadtrat möchten die Stadtwerke Aschaffenburg demnächst ein Ridesharing am Wochenende anbieten, weil die Nutzer des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs da andere Mobilitätswünsche hätten als unter der Woche, wo der Schüler- und Berufsverkehr das Angebot prägten. Dazu kooperieren die Stadtwerke mit dem Taxiunternehmen Metropolis Service GmbH aus Großostheim.

Ebenso wie der seit Jahren bestehende Anruf-Sammel-Transport (AST) soll auch eine Fahrt via Ridesharing telefonisch oder über die Stadtwerk-App bestellt werden. Abgefragt wird dabei die gewünschte Abfahrt-Haltstelle und entweder der Abfahrts- oder der gewünschte Ankunftszeitpunkt. Die Kunden können über die App die Anfahrt des Fahrzeugs verfolgen.

Dieter Gerlach, der Chef der Stadtwerke, erhofft sich von der Erprobung des Ridesharing Erkenntnisse zu der Frage, ob das individueller gestaltete Angebot kundenfreundlicher, ökonomischer und ökologischer ist als das heutige Busangebot. Es soll während des Testlaufs nicht ausgedünnt werden.

Neu am Ridesharing-Projekt ist auch das eingesetzte Fahrzeug, ein elektrisch angetriebenes rollstuhlgerechtes London-Taxi mit kleinem Volvo-Dreizylinder als Range-Extender.

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