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GPS-Modul überträgt Fahrdaten aus Taxametern

Mit der neuen Hard- und Softwarelösung GPSauge MI6 v.2 sollen Taxiunternehmer ihre Taxis nicht nur orten, sondern auch deren Fahrdatensätze auslesen können.

Das GPSauge MI6 v.2 ist das kleinste Gerät des Herstellers für die Fahrzeugortung. (Foto: GPSoverIP)
Das GPSauge MI6 v.2 ist das kleinste Gerät des Herstellers für die Fahrzeugortung. (Foto: GPSoverIP)
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Dietmar Fund

Der Schweinfurter Telematikhersteller GPSoverIP GmbH bringt ein neues GPS-Modul namens GPSauge MI6 v.2 auf den Markt, das in der Lage sein soll, neben der Fahrzeugposition Fahrdatensätze aus dem Taxameter über das Internet auf den Rechner des Taxiunternehmens zu übertragen. Der Taxiunternehmer soll so alle Fahrten seiner damit ausgestatteten Taxis getrennt nach freien und Belegkilometern sowie die erzielten Einnahmen nachvollziehen können. Er soll über das Modul also ein aussagekräftiges Fahrtenbuch führen können.

Zu den weiteren Funktionen gehört ein Fahrtenspureditor, mit dessen Hilfe sich der Unternehmer die Taxifahrten nachträglich auf einer Karte anzeigen lassen kann. Die Live-Ortung soll ebenso möglich sein wie eine Fahrstilanalyse.

Laut dem Hard- und Softwarehersteller ist sein System kompatibel mit Taxametern von HALE und Kienzle Argo Taxi International sowie mit allen Taxametern, die über eine so genannte CIA 447-Schnittstelle verfügen.

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