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SPD will über Vermittlungsplattformen diskutieren

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Carola Reimann wandte sich bei der Jahreshauptversammlung des Verbandes GVN gegen die weitere Fragmentierung der Selbstständigkeit durch Vermittlungsplattformen.
Dr. Carola Reimann (SPD) bezeichnete digitale Vermittlungsplattformen als „kleinste Fragmentierung der Selbständigkeit“. (Foto: Dietmar Fund)
Dr. Carola Reimann (SPD) bezeichnete digitale Vermittlungsplattformen als „kleinste Fragmentierung der Selbständigkeit“. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund
Für eine grundlegende Modernisierung und den Ausbau der digitalen Leistungsfähigkeit trat die Braunschweiger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Carola Reimann bei der Jahreshauptversammlung des Gesamtverbandes Verkehrsgewerbes Niedersachsen ein, die am 28. Oktober 2016 in der Welfenstadt stattfand. Reimann sagte in ihrem Grußwort aber auch, die zunehmend über Plattformen angebotenen Dienstleistungen brächten eine kleinste Fragmentierung der Selbständigkeit. Selbständige Taxiunternehmer können da nicht mithalten.

„Das muss sich ändern“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. „Unter dem Motto Arbeit 4.0 müssen wir über diese Plattformen diskutieren.“ Die SPD-Fraktion wolle Selbständige besser absichern, und zwar nicht nur in der Krankenversicherung, sondern auch in der Rentenversicherung.

Dr. Carola Reimann ist in der SPD-Bundestagsfraktion für Arbeit und Soziales zuständig und zählt seit 2013 zu den neun stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden. Sie berichtete den versammelten Delegierten des Gesamtverbandes, dass sie in einem Speditionshaushalt aufgewachsen sei.

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