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Gute Fahrersitze verhindern Rückenschmerzen

Gerade Vielfahrer wie Taxifahrer möchte die Aktion Gesunder Rücken auf vielfältig verstellbare Fahrersitze hinweisen.
Opel war einer der Pioniere bei der Ausstattung mit AGR-Sitzen, die man auch im Minivan Meriva (Foto) haben kann. (Foto: Opel)
Opel war einer der Pioniere bei der Ausstattung mit AGR-Sitzen, die man auch im Minivan Meriva (Foto) haben kann. (Foto: Opel)
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Dietmar Fund

Eine nach vorn ausziehbare und in der Neigung verstellbare Sitzfläche sowie eine 4-Wege-Lordosenstütze zählen zu den auffälligsten Merkmalen der Autositze mit dem Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR). Sie sollen die Wirbelsäule so gut abstützen, dass man damit Rückenschäden wirkungsvoll vorbeugen kann.

Da sicher nicht alle Taxi-Verkäufer ihre preissensible Kundschaft auf diese Sitze hinweisen, hat die AGR einmal aufgelistet, bei welchen Pkw-Herstellern Sitze mit ihrem Gütesiegel zu haben sind. Demnach bietet Mercedes-Benz seit dem Herbst 2015 in allen Fahrzeugklassen einen AGR-zertifizierten Fahrersitz an, der oft auch für den Beifahrer und in der S-Klasse sogar als Rücksitz zu haben ist.

Schon seit längerem verkauft Opel in den Pkw-Modellen Meriva, Insignia und Zafira, die auch mit einem Taxi-Paket ab Werk bestellbar sind, AGR-Sitze. Bei Volkswagen heißen diese Sitze „ergoActive“ und sind in den als Taxi erhältlichen Modellen Passat und Touran sowie im Phaeton bestellbar. Im Luxusschlitten der Marke gibt es sie sogar auch im Fond.

Wie die AGR weiter ankündigt, wird Hyundai mit Gütesiegel veredelte Sitze im Dezember 2015 in einem Fahrzeug des Premiumsegments vorstellen. Dort wird es sie ebenfalls auch im Fond geben.

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