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Taxiverband BZP will von der Autoindustrie Geld sehen

Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband will den Umsatzausfall für die Werkstatt-Standzeit wegen eines Abgas-bedingtes Updates von der Autoindustrie zurückfordern.
Im Taxi auf Kundschaft warten zu müssen, ist Schicksal. In der Werkstatt auf ein Software-Update zu warten, ist es nicht, meint der BZP. (Foto: Dietmar Fund)
Im Taxi auf Kundschaft warten zu müssen, ist Schicksal. In der Werkstatt auf ein Software-Update zu warten, ist es nicht, meint der BZP. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund
Taxis sind normalerweise an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr unterwegs. Wenn sie in der Werkstatt stehen müssen, damit ein durch den Abgasskandal bedingtes Software-Update aufgespielt wird, verdienen sie kein Geld. Dementsprechend muss die Autoindustrie für den durch einen solchen Werkstattbesuch verursachten Umsatzausfall geradestehen. Diese Forderung erhob Thomas Grätz, Geschäftsführer des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbandes (BZP), am Vortag des sogenannten Diesel-Gipfels von Vertretern der Autoindustrie und der Politik.

Grätz erneuerte in seiner Pressemitteilung die kürzlich erhobene Forderung, einen Runden Tisch einzurichten und auf diesem Weg mehr Rechtssicherheit für Taxi- und Mietwagenunternehmer zu schaffen.

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