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ZF zeigt ein erstes Robo-Taxi

Der Zulieferer möchte nicht nur Sensor- und Fahrzeugtechnik liefern, sondern auch Software für das Ride-Hailing, also das gemeinsame Taxifahren.

Das „Autonomous Ride Hailing“ von ZF reicht bis hin zur Steuerung geteilter Taxifahrten über eine Software. (Foto: ZF)
Das „Autonomous Ride Hailing“ von ZF reicht bis hin zur Steuerung geteilter Taxifahrten über eine Software. (Foto: ZF)
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Dietmar Fund

Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas präsentiert der Technologiekonzern ZF seine Techniken für das autonome Fahren und den Einsatz von Robo-Taxis. Der Konzern will Lösungen für die Entwicklung von „Roboterfahrzeugen“ und die damit verbundenen Dienstleistungen liefern und sich so als Partner auch für neue Unternehmen anbieten, die auf den Mobilitätsmarkt drängten.

Für ZF bedeutet das, außer den für das autonome Fahren nötigen Sensoren und der Steuerungs- sowie der Antriebstechnik auch die Steuerungssoftware für den Einsatz beim Ride-Hailing anzubieten. Wie das aussehen könnte, ist an einem Konzeptfahrzeug zu sehen, das offenbar auf einer V-Klasse von Mercedes-Benz basiert, aber kein Lenkrad und keine Pedale mehr hat. Das Demofahrzeug wird über ein mobiles Endgerät bestellt.

ZF zeigt in einer gewöhnlichen Karosserie ein „Trendsetting-Cockpit“, das zusammen mit dem Innenraumspezialisten Faurecia entwickelt worden ist. Bei ihm nehmen drei Bildschirme die ganze Breite der Armaturentafel ein. Sie können sowohl von der bisherigen Fahrer- als auch der Beifahrerseite her genutzt werden.

Während der Begriff „Robo-Taxi“ beispielsweise bei Volkswagen verpönt ist, redet ZF wie die Wolfsburger von „Mobility as a service“.

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