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Renault erprobt den Zoe als Robo-Taxi

Das Elektroauto wird jetzt mit speziellen Türen als Robo-Taxi erprobt.

Eines der beiden Robo-Taxis hat eine auffällige Scherentüre, die man sonst nur bei Showcars findet. (Foto: Renault)
Eines der beiden Robo-Taxis hat eine auffällige Scherentüre, die man sonst nur bei Showcars findet. (Foto: Renault)
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Dietmar Fund

Bis zum 8. November führt Renault einen vierwöchigen Ridesharing-Feldversuch mit zwei voll automatisiert fahrenden Elektroautos vom Typ Zoe auf dem weitläufigen Gelände der Universität Saclay südlich von Paris durch. Die Karosserie der Fahrzeuge unterscheidet sich auf der Beifahrerseite von den Serienfahrzeugen. Das eine Modell hat eine Scherentüre über die ganze Beifahrerseite. Beim zweiten soll eine verlängerte Fondtür den Einstieg erleichtern, weil bei ihm auch vis-á-vis gesessen wird.

Auf dem Fahrersitz der beiden Prototypen fährt ein Sicherheitstechniker mit, der notfalls eingreifen kann. Der Personenkreis der Nutzer ist auf 100 Personen beschränkt. Sie können die Fahrzeuge über eine Smartphone-App bestellen, die die Fahrtwünsche dann bündelt. Jeder Fahrgastplatz ist mit einem eigenen Multimediadisplay ausgestattet.

Auf dem Campus der Universität befinden sich laut Renault auch viele Wohn- und Bürogebäude. Die Robo-Taxi seien in der Lage, dort auftretende „hochkomplexe urbane Verkehrssituationen“ eigenständig zu bewältigen.

Einen „zivilen“ Renault Zoe hat auch schon Taxi Simmen in Radolfzell als Taxi im Einsatz gehabt (taxi heute berichtete). Inzwischen wurde das geleaste Fahrzeug zurückgegeben.

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