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Fremdenführer-Wissen





Tuk-Tuks, Velo-Taxis, Fahrradrikschas, hinter verschiedenen Namen stecken ähnliche Konzepte. Letztlich geht es darum, vornehmlich Touristen eine Stadtrundfahrt per Fahrrad zu ermöglichen.

Dabei sind die Preise grundsätzlich frei verhandelbar und die Fahrt beinhaltet neben der reinen Beförderung auch noch ein paar Erklärungen zu den Touristenattraktionen, an denen man vorbeifährt.  Doch wie viel Spaß macht so eine Fahrradtour bei schlechtem Wetter? In diesem Fall bleibt den Touristen nur die Alternative einer Stadtrundfahrt in einem großen Sightseeing-Bus.


Dazwischen wäre noch eine Nische für Taxi-Stadtführer. Kollegen, die ebenso gut wie Rikscha-Fahrer die Sehenswürdigkeiten ihrer Stadt erklären können und die ebenso individuell wie bei Velo-Taxis die Route mit den Fahrgästen festlegen können.


Fremdenführer-Taxis gibt es in vielen Städten, auch wenn sie überall anders heißen. Ein einheitlicher Name wäre ebenso sinnvoll wie eine dauerhafte Präsenz an den typischen Touristentreffpunkten. Bei guter Vermarktung und Organisation wäre das sicher eine willkommene zusätzliche Einnahmequelle, vornehmlich an Wochenenden in den Sommermonaten. Also an den Tagen, an denen das Geschäft sowieso nicht ganz so gut läuft  und genügend freie Kapazitäten vorhanden sind.