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TV-Reporterinnen fahren sieben Tage Taxi

Der Norddeutsche Rundfunk hat einen halbstündigen Film über das Leben als Taxifahrerin gedreht.


Wie es sich anfühlt, täglich mit wildfremden Menschen auf engstem Raum zu tun zu haben, was man mit ihnen redet und wann man es als Taxifahrer mit der Angst zu tun bekommt, das wollten zwei Fernsehreporterinnen des Norddeutschen Rundfunks ganz genau wissen. Dazu machte Stefanie Gromes den Personenbeförderungsschein und arbeitete eine Woche lang bei einem Hamburger Taxiunternehmen, offenbar begleitet von ihrer Kollegin Fabienne Hurst.

Zu welchen Erkenntnissen die beiden Damen gelangt sind, schildert ein halbstündiger Film aus der Sendereihe „7 Tage“, der am 25. Oktober 2017 erstmals gesendet worden ist. Er beginnt mit dem Reaktionstest beim Arzt und schildert die Vorbereitung auf die Ortskundeprüfung. Dann berichtet die Reporterin über ihre Erfahrungen mit Fahrgästen und vor allem mit dem vielen Warten auf sie. Ein Ausbilder an der Taxischule und eine Nachtfahrerin klären sie darüber auf, wie man damit umgeht. Eine ganze Reihe Fahrgäste ließ sich filmen und erzählte erstaunlich offen über ganz persönliche Dinge.

Interessierte Vertreter der Taxi-Branche können sich den Film auf der ARD-Mediathek noch bis zum 25. Oktober 2018 anschauen.


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