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EU schafft Roaming-Gebühren ab

Künftig gelten beim Telefonieren, SMS-Versenden oder bei der Internetnutzung die gewohnten heimatlichen Tarife.


Wenn Taxifahrer bei einer grenzüberschreitenden Fahrt ihr Handy nutzten, wurde es bisher teuer. Die Handynutzung im europäischen Ausland soll laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) ab dem 15. Juni 2017 billiger werden.

Denn die Europäische Union schaffe die sogenannten Roaming-Gebühren ab, welche bisher bei der Nutzung von Handys mit deutschem Tarif im Ausland anfielen. Zumindest gelte dies bei einem zeitweiligen Aufenthalt im Ausland. Bei dauerhaften Auslandsaufenthalten sind laut D-A-S Leistungsservice weiterhin Aufschläge möglich, jedoch nur innerhalb bestimmter Obergrenzen. Nicht umgesetzt habe die EU ihre ursprüngliche Absicht, die Roamingfreiheit für Reisende auf 90 Tage im Jahr zu begrenzen.

Das völlige Wegfallen der Roaming-Gebühren sei der zweite Schritt der EU, eine erhebliche Deckelung der Roaming-Aufschläge gäbe es bereits seit 30. April 2016. Die Neuregelung gilt nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice nur in der Europäischen Union sowie in einigen zusätzlichen Ländern wie Lichtenstein, Norwegen und Island.

 


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