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VW-Tochter MOIA erprobt Ridesharing-Konzept

Im Oktober soll ein Versuch mit einer geschlossenen Benutzergruppe in Hannover starten.


Mehrere Monate lang möchte das Mobilitätstöchterchen des Volkswagen-Konzerns erproben, wie sich die Hard- und die Software ihres Konzepts zum „Ridepooling“ bewährt. So nennt das in Berlin angesiedelte Unternehmen seine Fahrtenbündelung, die von Wettbewerbern als „Ridesharing“ bezeichnet wird.

MOIA erprobt seinen Ansatz im Großraum Hannover zunächst mit 20 VW T6 Multivan. Sie werden in einem 90 Quadratkilometer großen Testgebiet eingesetzt und stehen erst einmal nur einem geschlossenen Benutzerkreis von bis zu 3.500 Personen zur Verfügung. Sie werden weniger als die Betriebskosten bezahlen müssen, daher sei eine Genehmigung der Stadt für den Probebetrieb nicht erforderlich, schreibt das Unternehmen.

Gebucht werden die Fahrten über ein App. Der dahinterstehende Algorithmus soll nun ebenso einem Belastungstest unterzogen werden wie die Bedienung. Der Praxistest soll als Vorbereitung für den für 2018 geplanten Start des Angebotes in Hamburg dienen.
 


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