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„Blöd-Zeitung“ finanziert Uber mit

Die Axel Springer AG, Mutterkonzern der Bildzeitung, hat sich an dem umstrittenen Taxi-Schreck beteiligt.

Wie mehrere Magazine und Wirtschaftstitel am 19. April 2017 übereinstimmend berichteten, hat sich die Axel Springer AG an dem Fahrtenvermittler Uber beteiligt. Zu der Höhe der Beteiligung habe eine Unternehmenssprecherin keine genauen Angaben machen wollen, meldete der Spiegel. Die Finanzinvestition liege ihr zufolge „im Minimalbereich“. Weder der Verlag noch Uber hatten den Einstieg zuvor offiziell bekanntgegeben.

Kurz zuvor war bekannt geworden, dass der jüngst ausgeschiedene Bild-Herausgeber Kai Diekmann als Berater bei Uber angeheuert hatte.

Der Kommentar von taxi heute: Nach diesen Aktionen sollte jedem Taxifahrer, der das vom verstorbenen Tatort-Kommissar Manfred Krug stets als „Blöd-Zeitung“ titulierte Boulevardblatt liest, klar werden, dass er einen seiner ärgsten Konkurrenten auf Umwegen unterstützt.
 


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