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Neue Anlaufstellen bei spätem Hunger

ARAL und REWE möchten ihre Kooperation bei Tankstellenshops massiv ausbauen.


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Taxi- und Mietwagenunternehmer, die sich selbst oder ihre Kundschaft zu ganz früher oder ganz später Stunde versorgen möchten, können dazu künftig verstärkt ARAL-Tankstellen ansteuern. Die Mineralölgesellschaft und der Lebensmittelkonzern REWE haben nach einer zweijährigen Erprobungsphase an zehn ARAL-Tankstellen einen Kooperationsvertrag geschlossen. Er sieht vor, an bis zu 1.000 unternehmenseigenen Tankstellen in Deutschland im Tankstellenshop das REWE ToGo-Konzept einzusetzen.

In den Tankstellenshops sollen dann heiße und kalte Gerichte, frische Backwaren, frisches Fleisch und Obst angeboten werden. Sandwiches, Wraps, Salate, Suppen und einiges mehr sollen die kalten und warmen Angebote der bisherigen PetitBistros ergänzen.

Bis Ende April 2016 sollen schon 14 weitere Standorte entsprechend umgebaut sein. Bis zum Jahresende sollen noch 36 hinzukommen. Die Keimzelle der Idee liegt offensichtlich im Raum Köln/Düsseldorf, wo die meisten der existierenden und der kurzfristig eingerichteten Shops mit REWE ToGo-Konzept liegen. Im Jahr 2017 ist die Umrüstung von über 200 neuen Stationen geplant.

Momentan erwirtschaften die Tankstellenunternehmer der Marke über 60 Prozent ihres Einkommens im Shop. Jeweils 15 Prozent ihres Ertrags entfallen auf die Autowäsche sowie auf den Verkauf von Kraft- und Schmierstoffen.
 


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