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Continental findet Touchgesten am sichersten

Der Zulieferer plädiert für die Verknüpfung eines berührungsempfindlichen Bildschirms mit intuitiven Gesten.


Schneller als klassische Bedienkonzepte mit Knöpfen und Schaltern ist die Verknüpfung einer berührungsempfindlichen Oberfläche mit Touchgesten im Cockpit. Der Fahrer wird so kürzer abgelenkt als bei der Bedienung eines Touchbildschirms. Das erklärt der Zulieferer Continental nach Laborstudien.

Bei ihnen habe sich ergeben, dass sich die Bedienzeit bei der Bedienung mit Zweifinger-Gesten um etwa ein Drittel verringere. Zweifinger-Touchgesten kämen nahezu ohne Blickzuwendung aus.

Continental stellt sich die künftige Bedienung so vor, dass der Fahrer mit zwei Finger das Display berührt und dann Touchgesten macht. Er soll beispielsweise ein Herz-Symbol auf das Eingabedisplay zeichnen, um einen bevorzugten Kontakt anzurufen, oder mit einem symbolischen Hausdach die Heimatadresse aufrufen. Wichtig für die Akzeptanz seien einfache, intuitive Gesten.

Zur Sinnhaftigkeit solch neuer Steuerungen im Vergleich zu hoch entwickelten Sprachsteuerungen machte Continental keine Aussagen.
 


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