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Zusatzinfo: Herbert Brenner zur geplanten „Kleinen Fachkunde“ und zum Hamburger


Zusatzinfo: Herbert Brenner zur geplanten „Kleinen Fachkunde“ und zum Hamburger

Herbert Brenner zur geplanten „Kleinen Fachkunde“ und zum Hamburger

taxi heute: Sie stehen in engem Kontakt mit dem Gewerbe und haben kürzlich gemeinsam mit dem BZP und der BGF ein Konzept für eine „Kleine Fachkunde“ entwickelt. Welche Inhalte davon wurden von Ihnen angeregt? Herbert Brenner: In erster Linie war es die Leistung der Gremien im BZP, welche die Inhalte der „Kleinen Fachkunde“ erarbeitet haben. Aus unserer Sicht sind alle Maßnahmen, die einer weiteren Qualifizierung der Taxifahrer dienen, zu begrüßen. Schließlich geht es nicht nur um reine Versicherungsfragen, sondern auch um das Leben und die Gesundheit der Fahrgäste, die maximalen Schutz genießen sollten. taxi heute: Eine praktische Fahrprüfung wurde nicht in die Kleine Fachkunde integriert. Genau daran müssten Sie als Versicherer aber doch das größte Interesse haben? Herbert Brenner: Ob eine praktische Fahrprüfung geeignet ist, die Sicherheit der Fahrgäste und das Unfallgeschehen im Allgemeinen positiv zu beeinflussen, kann ich hier dahin gestellt lassen. Wichtig ist, dass ein Fahrer nicht nur in der Prüfungssitutation unter Beweis stellt, dass er vorausschauend und umsichtig fährt. Vielmehr muss er dies im Alltag beherzigen. Nur dann wird es eine Besserung geben. Wir bei der VDK jedenfalls begrüßen die Initiative und das Engagement des BZP in dieser Richtung sehr. taxi heute: In Hamburg haben die verstärkten Kontrollen durch die Genehmigungsbehörde zum Rückgang der Konzessionen geführt. Interessant ist aber auch, dass dort die Schadensquote gesunken ist. Sehen Sie da einen Zusammenhang? Herbert Brenner: Es ist noch zu früh, das „Hamburger Modell“, wenn ich es so nennen darf, als Beispiel für eine gelungene Präventionsmaßnahme im Hinblick auf die Unfallhäufigkeit heranzuziehen. Wir beobachten die Entwicklung in Hamburg jedoch mit großem Interesse. Jede Maßnahme, die sich letztlich als geeignet erweist, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen, kann nur positiv beurteilt werden. So hat es erst die seit Jahren positiv verlaufende Schadenentwicklung im privaten Kraftfahrtversicherungsgeschäft möglich gemacht, die Beiträge für die Kunden zu senken. Und natürlich wünschen wir uns auch im Taxigewerbe eine ähnliche Entwicklung, denn wir wissen sehr wohl, dass der Versicherungsbeitrag in der betriebswirtschaftlichen Rechnung eines Taxiunternehmers eine nicht unerhebliche Rolle spielt.





Dieser Artikel erschien in Heft-Ausgabe: Mai 2009
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